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Allianz Trade-Analyse

Extreme Hitze bedroht auch die Schweizer Wirtschaft

Extreme Hitze entwickelt sich zu einer wachsenden Belastung auch für die Schweizer Wirtschaft. Laut einer Analyse des Kreditversicherers Allianz Trade überschreitet die Schweiz immer häufiger die kritische 30-Grad-Schwelle, ab der sich die ökonomischen Effekte ins Negative drehen.

Thermometer - Hitze - Klimawandel
Die Schweiz profitiert kurzfristig noch von moderater Erwärmung – doch die kritische 30-Grad-Schwelle wird immer öfter überschritten. Keystone

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Die Schweiz liegt derzeit noch unterhalb dieser Schwelle und gehört damit zu den Volkswirtschaften, die kurzfristig noch von moderater Erwärmung profitieren: Bis 2030 sind BIP-Zuwächse von 1 % bis 3 % möglich, was absoluten Zuwächsen von bis zu 37 Milliarden Schweizer Franken entspricht. Doch diese Vorteile sind fragil – mit weiter steigenden Temperaturen drohen sie zu erodieren.
Besonders problematisch ist dabei die doppelte Belastung für Unternehmen: Steigende Temperaturen senken die Produktivität, während gleichzeitig die Energiekosten steigen. Investitionen gehen zurück und lähmen so das zukünftige Wachstum.

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