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TWINT digitalisiert wiederkehrende Rechnungen ab 2027
Ab 2027 können Unternehmen wiederkehrende Rechnungen über TWINT Direktlastschrift einziehen. Der Umstieg sollte jetzt eingeplant werden.
TWINT hat das Bezahlen in der Schweiz grundlegend verändert und digitalisiert. Jetzt nimmt sich das Unternehmen das nächste Kapitel im Schweizer Zahlungsverkehr vor: die Digitalisierung wiederkehrender Rechnungen. Als moderne, digitale Lösung für Lastschriften ist die TWINT Direktlastschrift ab 2027 verfügbar.
Das Lastschriftverfahren (LSV), über Jahrzehnte das Rückgrat für Rechnungssteller wie Krankenkassen, Versicherer, Energieversorger oder Fitnessstudios, wird 2028 eingestellt. Unternehmen, die wiederkehrende Rechnungen ausstellen, sind frühzeitig auf eine Lösung angewiesen. Ab 2027 können sie die TWINT Direktlastschrift nutzen.
Eine Lösung mit bekanntem Absender
Die neue Lösung verfolgt denselben Anspruch, der TWINT schon beim Bezahlen mit dem Smartphone erfolgreich gemacht hat: einfach, sicher und nahtlos in den digitalen Alltag integriert. Banken und qualifizierte Zahlungsdienstleister können dem Handel die Anbindung an die Lösung ermöglichen und damit für eine breite Verfügbarkeit am Markt sorgen.
Für Privatkundinnen und -kunden bedeutet das: Belastungsermächtigungen für Krankenkassenprämien, Streaming-Abonnemente, Vereinsmitgliedschaften, Stromrechnungen und viele mehr lassen sich künftig direkt in der TWINT App erteilen, einsehen und verwalten – transparent und übersichtlich, unabhängig davon, welche Version der App genutzt wird. Nutzenden steht bei erfolgten Belastungen innerhalb von 30 Tagen eine Widerspruchsmöglichkeit beim Herausgeber ihrer TWINT App zur Verfügung.
Warum Unternehmen jetzt den Umstieg planen sollten
Für Rechnungsteller liegt der Wert der TWINT Direktlastschrift nicht nur in der modernen, digitalen Lösung für wiederkehrende Zahlungen, sondern im Zugang zu einer Nutzerbasis, die im Zahlungsalltag bereits täglich auf TWINT setzt. Wiederkehrende Zahlungen werden dort abgewickelt, wo die Kundschaft ohnehin unterwegs ist – das reduziert vergessene Rechnungen sowie den Aufwand für Mahnungen und manuelle Prozesse.
Die Umstellung von Zahlungsinfrastruktur – inklusive Prozessanpassung und Kommunikation mit der eigenen Kundschaft – braucht Vorlauf. Unternehmen, die heute auf das Lastschriftverfahren setzen, tun deshalb gut daran, die TWINT Direktlastschrift jetzt schon auf ihrer Roadmap für 2027 zu berücksichtigen.
Wer die Lösung bereits zum Start 2027 nutzt, sichert sich einen reibungslosen Übergang und einen Vorsprung: neue Zahlungsfunktionen frühzeitig zu nutzen und der eigenen Kundschaft auch beim Bezahlen von Rechnungen das intuitive, digitale Erlebnis zu bieten, das sie von TWINT bereits kennt und schätzt.
TWINT Direktlastschrift – die wichtigsten Fakten
- Moderne, digitale Lösung für wiederkehrende Zahlungen
- Start: 2027
- Unterstützt von den grössten Schweizer Banken
- Über 6 Millionen Menschen nutzen TWINT regelmässig
- Mehr Informationen auf twint.ch/direktlastschrift