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Marsh Re-Bericht

Überschwemmungen treiben Schäden in Südeuropa stark an

Die europäische Sturmsaison 2025/26 hat laut Marsh Re vor allem Spanien und Portugal teuer getroffen: Nicht mehr Stürme, sondern regionale Häufungen, Starkregen und Überschwemmungen trieben die versicherten Schäden.

Teilweise im Wasser versunkene Autos, nachdem sie vergangene Woche in der Benipla-Schlucht in Cartagena (Murcia) im Südosten Spaniens von starken Regenfällen mitgerissen worden waren.
Teilweise im Wasser versunkene Autos, nachdem sie vergangene Woche in der Benipla-Schlucht in Cartagena (Murcia) im Südosten Spaniens von starken Regenfällen mitgerissen worden waren. keystone-sda.ch

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Die europäische Sturm-Saison 2025–26 hat laut Marsh Re, dem Rückversicherungsmakler- und Beratungsunternehmen von Marsh, die Bedeutung regionaler Konzentrationen, Überschwemmungen und Mehrgefahren-Exposures für Versicherer und Rückversicherer deutlich gemacht.
Zwar führte die Saison in Spanien und Portugal zu erheblichen Schäden, doch laut Marsh Re deutet dies nicht zwangsläufig auf eine grundlegende Veränderung der europäischen Sturmaktivität hin. Das Unternehmen zählte während der Saison 21 Stürme, verglichen mit einem historischen Durchschnitt von rund 22, während die Aktivität in Nordeuropa ebenfalls leicht unter dem Durchschnitt lag.

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