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Stellenabbau

Helvetia Baloise: Abbau von 1'000 bis 1'200 Stellen in der Schweiz

Die Fusion der beiden Versicherer Helvetia und Baloise wird unternehmensweit zum Abbau von 1'400 bis 1'800 Arbeitsplätzen führen. Für den Schweizer Markt, ohne Berücksichtigung des Konzernsitzes, rechnet CEO Martin Jara mit dem Abbau von 1'000 bis 1'200 Arbeitsplätzen.

Martin Jara, CEO von Helvetia Baloise Schweiz.
Keine Kompromisse im Bereich Kundenbetreuung: Helvetia Baloise-CEO Martin Jara. zVg

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Der Stellenabbau soll hauptsächlich durch Pensionierungen und Entlassungen erfolgen. Die frei werdenden Stellen sollen intern neu besetzt werden, wodurch die Zahl der Entlassungen deutlich reduziert werden könne, sagte Jara in einem Interview mit dem «Tagesanzeiger» am Samstag.
Jara sieht Synergiepotenzial vor allem in den Supportfunktionen. Im Bereich der Kundenbetreuung will er keine Kompromisse eingehen.

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