Es werde erwartet, dass El-Niño-Bedingungen zu einer etwas schwächeren Hurrikansaison im Atlantik beitragen und gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit einer aktiveren Taifunsaison im westlichen Pazifik erhöhen, sagte die Meteorologin und Klimaexpertin Anja Rädler von Munich Re.
Laut Rädler können jedoch selbst in ruhigeren Saisonen immer «sehr schwerwiegende» Ereignisse auftreten, die sich nicht vorhersagen lassen. «Um Schäden zu minimieren, muss der Schwerpunkt auf Prävention liegen. Wie die Geschichte gezeigt hat, kann schon ein einziger Sturm massive Schäden verursachen», fügte sie hinzu.