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Nahost-Krise setzt Versicherer unter Druck

Versicherer warnen: Steigende Risiken und Schäden durch politische Gewalt im Nahen Osten

Der Markt für Versicherungen gegen politische Gewalt (Political Violence, PV) im Nahen Osten steht wegen eskalierender Gewalt unter Druck. Viele vor dem 28. Februar abgeschlossene PV-Policen sind weiterhin erheblichen Risiken ausgesetzt.

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Iran pocht darauf, dass eine dauerhafte Beendigung des Konflikts den Libanon mit einbeziehen muss: Die strategisch wichtige, 900 Jahre alte Burg Beaufort im Südlibanon bei der Einnahme Ende Mai durch israelische Truppen. AFP

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In einem aktuellen Kommentar warnte Wesley Selwyn, Class Underwriter für politische Gewalt und Terrorismus beim spezialisierten Lloyd’s-Syndikat Antares, dass angesichts der Tatsache, dass nach der aktuellen neuen Welle von Angriffen «niemand zurückweicht», die Zahl der Vorfälle im Nahen Osten erneut steigen könnte, was zu mehr Schadenfällen führen würde.
Der jüngste Schlagabtausch zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran hat deutlich gemacht, wie instabil die Region nach wie vor ist, wobei die Schäden und der Verlust von Menschenleben am internationalen Flughafen von Kuwait deutlich vor Augen führen, dass die Krise im Nahen Osten kaum unterbrochen ist.

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