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Ausgebüxte KI

Staatschefs fordern strenge Kontrolle hochentwickelter KI

22 Staats- und Regierungschefs fordern an der Uno-Generalversammlung strengere internationale Regeln für leistungsfähige KI. Geplant sind verbindliche Sicherheitsvorgaben für Entwickler und eine weltweite Kontrollbehörde.

Mitinitiant des Vorstosses der Staats- und Regierungschefs: Norwegens Premierminister Jonas Gahr Støre.
Mitinitiant des Vorstosses der Staats- und Regierungschefs: Norwegens Premierminister Jonas Gahr Støre. www.imago-images.de

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Eine am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York vorgestellte Erklärung verlangt verbindliche Sicherheitsregeln für Entwickler sowie den Aufbau einer weltweiten Kontrollbehörde nach dem Vorbild internationaler Aufsichtsorganisationen.
Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs gehören neben den Initiatoren aus Finnland und Norwegen auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sowie die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen. Bürgerrechtler kritisieren das Vorhaben hingegen als zu zögerlich und fordern stattdessen harte Strafen gegen die Führungskräfte führender Technologie-Unternehmen.

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