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Trockenheit

Unterschiedlicher Umgang mit Feuergefahr in der Schweiz

Die jüngste Hitzeperiode ist am Wochenende zu Ende gegangen, die Trockenheit bleibt aber trotz einzelner heftiger Gewitter ein Gefahrenherd. Schweizweit wurden deshalb Feuerverbote verhängt, allerdings gehen Kantone und Gemeinden dabei unterschiedlich weit.

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Infolge der grossen Trockenheit gelten in der ganzen Schweiz Feuerverbote, jedoch mit unterschiedlichen Ausgestaltungen je nach Kanton und Gemeinde. Keystone

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Die Stadt Winterthur hat ab vergangenem Freitagmittag das Entfachen sämtlicher Feuer auf Stadtgebiet verboten - auch auf markierten Feuerstellen und auf privaten Holzkohlegrills. Die heftigen Gewitterregen, die in der Nacht auf Freitag für rund einen Drittel der Regenmengen gesorgt hatten, die normalerweise im gesamten Juli verzeichnet werden, reichten nicht für eine Entwarnung aus, teilte der Stadtrat mit.
Auch die Stadt Zürich und zahlreiche weitere Gemeinden des Kantons haben bereits ein absolutes Feuerverbot erlassen. Gleiches gilt unter anderem auch in den Kantonen Glarus, Uri und St. Gallen.

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