Johannes Bender, Kreditanalyst bei S&P Global Ratings, sagte: «Die reichlich vorhandene Kapazität und die in den letzten Jahren geringer als erwartet ausgefallenen Katastrophenschäden deuten darauf hin, dass die Preise im Rückversicherungsgeschäft bis 2027 unter Druck bleiben werden. Infolgedessen dürften die Rückversicherer einem zunehmenden Druck ausgesetzt sein, ihre Vertragsbedingungen zu lockern, während sich die Zeichnungsmargen und die Gesamtrentabilität der Schaden- und Unfallrückversicherer im Zeitraum 2026–2027 allmählich verringern werden.»