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Allianz Trade-Studie

Schweizer Firmenpleiten dürften 2026 auf Rekordniveau steigen

15'000 Firmeninsolvenzen: Allianz Trade rechnet für die Schweiz 2026 mit einem historischen Höchststand. Das neue Insolvenzrecht verstärkt den Anstieg, dazu kommen schwache Konjunktur, hohe Energiekosten und steigende Zinsen.

«Stark verantwortlich für die hohe Anzahl ist das neue Insolvenzrecht, das seit 2025 in Kraft ist»: Jan Möllmann, Schweiz-Chef von Allianz Trade.
«Stark verantwortlich für die hohe Anzahl ist das neue Insolvenzrecht, das seit 2025 in Kraft ist»: Jan Möllmann, Schweiz-Chef von Allianz Trade. Allianz Trade/hzi

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Für 2026 erwarten die Experten von Allianz Trade den sechsten Anstieg der Schweizer Firmeninsolvenzen in Folge. Mit 15'000 Fällen würde ein historischer Höchststand erreicht. Gegenüber 2022 wäre dies eine Verdoppelung, verglichen mit dem Vor-Corona-Niveau gar eine Verdreifachung. Dies geht aus dem am Dienstag veröffentlichten "Insolvenz Report" des Warenkreditversicherers hervor.
Diese "beispiellose" Insolvenzwelle lasse sich aber nur teilweise auf makroökonomische und finanzielle Herausforderungen zurückführen, mit denen die Unternehmen konfrontiert seien. «Stark verantwortlich für die hohe Anzahl ist das neue Insolvenzrecht, das seit 2025 in Kraft ist», sagte Schweiz-Chef von Allianz Trade, Jan Möllmann, laut der Mitteilung.

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