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Berufliche Vorsorge

Menschen mit mehreren Jobs sollen bessere Vorsorge erhalten

Der Bundesrat will die berufliche Vorsorge für Menschen mit mehreren Jobs verbessern und einen Auftrag des Parlaments umsetzen. Künftig soll - bei Angestellten - nicht mehr zwischen Haupt- und Nebentätigkeit unterschieden werden.

Bei Beschäftigten mit mehreren Jobs soll die berufliche Vorsorge verbessert werden.
Bei Beschäftigten mit mehreren Jobs soll die berufliche Vorsorge verbessert werden. Adobe Stock

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Heute sind Einkünfte aus Nebentätigkeiten nicht obligatorisch in der beruflichen Vorsorge versichert. Für Beiträge in die Pensionskasse zählt nur der Haupterwerb. Nebeneinkünfte können höchstens freiwillig eingezahlt werden.
Der Bundesrat will das ändern, mit Anpassungen an der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge. Am Mittwoch eröffnete er die Vernehmlassung dazu. Diese dauert bis zum 17. Februar 2027.

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