Das Prämienvolumen kletterte 2025 auch dank der guten Nachfrage nach Zusatzversicherungen um 17 Prozent auf 904,8 Millionen Franken, wie die Gruppe mitteilte. Auf der Gegenseite kletterten auch die ausbezahlten Leistungen in die Höhe, und zwar um 9,3 Prozent auf 788,8 Millionen.
Der Betriebsaufwand nahm um 2,4 Prozent auf 68,9 Millionen Franken zu, sank pro versicherte Person aber um 9,2 Prozent auf 339 Franken. Dazu beigetragen hätten Effizienzmassnahmen, hiess es. Unter dem Strich verblieb ein gegenüber dem Vorjahr um gut ein Drittel tieferer Gewinn von 18,5 Millionen.