Nach Nepal: Risiken in den Schweizer Alpen im Blick
Die Welle, die am Dienstag ein Tal an der Grenze zwischen Nepal und Tibet verwüstet hat, beeindruckt durch ihre Wucht: Sie soll eine Höhe von über 20 m erreicht haben.
Verwüstungen nach der gewaltigen Sturzflut vom 27. August 2026 im nepalesischen Nuwakot. Dukas
Die Mechanismen, die solchen Phänomenen zugrunde liegen, sind komplex, und einige davon sind auch in den Schweizer Alpen bekannt. Ein Experte der EPFL erläutert die möglichen Ursachen der Katastrophe und die mit der Klimaerwärmung verbundenen Risiken in der Schweiz.
Es wird wahrscheinlich mehrere Monate dauern, bis Geomorphologen und Glaziologen genau feststellen können, was sich in Nepal ereignet hat. In einer am Freitag von der EPFL veröffentlichten Analyse warnt Christophe Ancey, Experte für Naturgefahren, daher vor den zahlreichen Hypothesen, die derzeit kursieren.