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Howden-Re-Analyse

Katastrophenmodelle allein genügen nicht

Wenn neue Modelle höhere Katastrophenschäden ausweisen, muss das Risiko nicht zwingend gestiegen sein. Howden Re erklärt, warum Versicherer Klimadaten, Modellannahmen und eigene Analysen zusammen lesen müssen.

«Jede neue Modellversion bringt eine neue Art der Interpretation der historischen Daten mit sich»: Anna Pergerson, Geschäftsführerin und Leiterin der Abteilung für Katastrophenforschung und -entwicklung bei Howden Re.
«Jede neue Modellversion bringt eine neue Art der Interpretation der historischen Daten mit sich»: Anna Pergerson, Geschäftsführerin und Leiterin der Abteilung für Katastrophenforschung und -entwicklung bei Howden Re. LinkedIn/hzi

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Der Rückversicherungsmakler Howden Re hat untersucht, wie die neuesten Fortschritte in der Katastrophenmodellierung die Art und Weise beeinflussen könnten, wie Versicherer und Rückversicherer ihr Risiko bewerten, ihre Portfolios verwalten und Entscheidungen zum Rückversicherungskauf treffen.
Da Modellentwickler laut Howden Re immer aktuellere Klimadaten und überarbeitete Ansätze zur Schätzung von Schäden einbeziehen, hebt das Unternehmen sowohl die Chancen für eine massgeschneiderte Risikobewertung als auch die Notwendigkeit hervor, die Ergebnisse mit Vorsicht zu interpretieren.

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