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Mehr Resilienz in urbanen Räumen

Zurich sieht extreme Hitze als eines der grössten Risiken für Städte

Mehr Grünflächen, Beschattung und Wasserelemente können die Temperaturen in besonders belasteten Stadtgebieten um bis zu 4,5 Grad senken.

Hitze
Mehr als 350 Städte weltweit mit rund 200 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern verzeichnen bereits heute durchschnittliche sommerliche Höchsttemperaturen von über 35 Grad Celsius. Adobe Stock

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  • Mehr Grünflächen, Beschattung und Wasser senken Temperaturen in Städten um bis zu 4,5 Grad
  • Extreme Hitze gilt als eines der grössten klimabedingten Risiken für urbane Räume weltweit
  • Zurich unterstützt Städte mit Daten und Beratung bei der Entwicklung von Klimaanpassungsstrategien
Extreme Hitze zählt nach Einschätzung von Zurich inzwischen zu den grössten klimabedingten Risiken für urbane Räume. Besonders betroffen sind dicht besiedelte Innenstädte, in denen sich Strassen, Gebäude und versiegelte Flächen stark aufheizen. Die Folgen reichen von gesundheitlichen bis lebensbedrohlichen Belastungen für die Bevölkerung über Einschränkungen im Schul- und Arbeitsalltag bis hin zu Risiken für kritische Infrastrukturen.

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