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Sigma-Studie

KI-Rechenzentren eröffnen Versicherern Milliardenpotenzial

Künstliche Intelligenz, der Bau von Rechenzentren und Investitionen in die Energiewende sind aktuell wichtige Treiber der Weltwirtschaft und eröffnen auch der Versicherungsbranche ein Milliardenpotenzial. Das Geschäft ist aber nicht frei von Risiken.

Laut der Sigma-Studie dürfte der Bau und der Betrieb von KI-Rechenzentren bis 2030 kumulierte Prämieneinnahmen von rund 91 Milliarden Dollar generieren.
Laut der Sigma-Studie dürfte der Bau und der Betrieb von KI-Rechenzentren bis 2030 kumulierte Prämieneinnahmen von rund 91 Milliarden Dollar generieren. Keystone

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Die Weltwirtschaft stehe vor einem neuen Investitionszyklus, heisst es in der am Samstag am Branchentreffen in Monte Carlo publizierten Sigma-Studie des Swiss Re Institute. Nach Jahren steigender Investitionen in digitale Anwendungen fliesse zunehmend Kapital in Stromnetze, Batteriespeicher, erneuerbare Energien, KI-Rechenzentren oder Halbleiterfabriken.
Für die Versicherer eröffnet dieser sogenannte Capex-Superzyklus ein grosses Wachstumspotenzial. Der Bau und Betrieb von KI-Rechenzentren dürfte bis 2030 kumulierte Prämieneinnahmen von rund 91 Milliarden US-Dollar generieren, so die Studie. Und Investitionen in erneuerbare Energien dürften Prämien von rund 111 Milliarden Dollar hervorbringen.

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