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Chubb spart trotz KI-Kosten

Chubb-CEO: Kosten für KI-Token sind im Vergleich zu Effizienzgewinnen gering

Laut Evan Greenberg, CEO des globalen Versicherers Chubb, machen die Kosten des Unternehmens für KI-Token nur einen geringen Bruchteil der erzielten Effizienzgewinne und Verbesserungen aus.

«Wir kennen unsere Token-Kosten»: Chubb-CEO Evan Greenberg.
«Wir kennen unsere Token-Kosten»: Chubb-CEO Evan Greenberg. Chubb

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Während der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des zweiten Quartals 2026 von Chubb Limited wurde Greenberg gefragt, wie das Unternehmen die steigenden Kosten für den Einsatz von Technologie mit seiner Fähigkeit in Einklang bringen könne, Einsparungen zu erzielen und die Margen zu verbessern.
Die Frage stellt sich vor dem Hintergrund, dass Unternehmen mit steigenden Kosten für künstliche Intelligenz (KI) zu kämpfen haben. Eine aktuelle Analyse von J.P. Morgan kommt zu dem Schluss, dass diese Ausgaben durch die Preise für KI-«Token» getrieben werden, was Unternehmen dazu veranlasst, neu zu bewerten, ob die Produktivitätsgewinne die Ausgaben überwiegen.

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