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JP Morgan-Analyse

Preisdruck auf Rückversicherer hält unvermindert an

Obwohl die geringeren Katastrophenschäden im 2. Quartal 2026 sich insgesamt positiv auf die Rentabilität der Rückversicherer auswirken, werden sie laut JP Morgan den Rückgang der Rückversicherungspreise wahrscheinlich nicht aufhalten können.

Fears grow of global banking crisis following Credit Suisse losses and SVB bank failure
JP Morgan rechnet mit einem zunehmenden Preisdruck auf Rückversicherer: Hauptsitz der Bank in New York. KEYSTONE/EPA/ANDY RAIN

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JP Morgan erklärte in einem neuen Bericht, dass das 2. Quartal 2026 das fünfte Quartal in Folge sein dürfte, in dem die Katastrophenschäden unter dem historischen Durchschnitt von 20 Milliarden Dollar liegen.
«Basierend auf unserer Bottom-up-Bewertung der grössten Katastrophenereignisse in diesem Quartal schätzen wir, dass sich die versicherten Schäden auf rund 15 Milliarden Dollar belaufen dürften, wobei schwere konvektive Stürme (SCS) in den USA den Grossteil des Gesamtbetrags ausmachen», erklärte das Unternehmen.

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