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Moody's-Bericht

Katastrophenschäden: Versicherer können Schutzlücke nicht allein schliessen

Laut einem neuen Bericht von Moody’s werden 2025 mehr als die Hälfte der Schäden durch Naturkatastrophen unversichert bleiben. Versicherer und Rückversicherer könnten diese Deckungslücke nicht allein schliessen.

Erdbeben kosten weitaus mehr als Waldbrände: Eingestürztes Gebäude in der «Caribbean Residence» drei Monate nach den verheerenden Erdbeben in Caraballeda in Venezuela.
Erdbeben kosten weitaus mehr als Waldbrände: Eingestürztes Gebäude in der «Caribbean Residence» drei Monate nach den verheerenden Erdbeben in Caraballeda in Venezuela. AFP

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Der Bericht stellt fest, dass seit 2015 57,8% der Katastrophenschäden unversichert geblieben sind, während die Schäden durch Naturkatastrophen weiter zugenommen haben. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer Kombination verschiedener Ansätze, um die Lücke zwischen wirtschaftlichen und versicherten Schäden nach einem Ereignis zu schliessen.
Der Bericht legt nahe, dass die Verbesserung des Risikobewusstseins, die Stärkung der Katastrophenresilienz von Immobilien und Infrastruktur, der Ausbau von Risikotransferlösungen sowie die Bündelung von Ressourcen des Staates und des Privatsektors dazu beitragen könnten, die Deckungslücke zu schliessen.

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