Der Bericht stellt fest, dass seit 2015 57,8% der Katastrophenschäden unversichert geblieben sind, während die Schäden durch Naturkatastrophen weiter zugenommen haben. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer Kombination verschiedener Ansätze, um die Lücke zwischen wirtschaftlichen und versicherten Schäden nach einem Ereignis zu schliessen.
Der Bericht legt nahe, dass die Verbesserung des Risikobewusstseins, die Stärkung der Katastrophenresilienz von Immobilien und Infrastruktur, der Ausbau von Risikotransferlösungen sowie die Bündelung von Ressourcen des Staates und des Privatsektors dazu beitragen könnten, die Deckungslücke zu schliessen.