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Gesundheitskosten

Suva spart 123 Millionen Franken Heilkosten ein

Die Suva hat 2025 rund 2,9 Millionen Rechnungen für Behandlungen nach Unfällen geprüft und 123 Millionen Franken eingespart. Die Heilkosten stiegen dennoch um 6 Prozent auf 1,34 Milliarden Franken.

Im vergangenen Jahr hat die Suva jede 10. Rechnung wegen Fehlern oder Ungenauigkeiten zur Korrektur zurückgewiesen.
Im vergangenen Jahr hat die Suva jede 10. Rechnung wegen Fehlern oder Ungenauigkeiten zur Korrektur zurückgewiesen. Stockfotos-MG - stock.adobe.com

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Die Gesundheitskosten steigen stetig an – das betrifft auch die Heilkosten für die medizinische Versorgung nach Unfällen. 2025 bezahlte die Suva insgesamt 1,34 Milliarden Franken für ärztliche und therapeutische Leistungen, rund 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein schwerer Unfall mit komplizierten Mehrfachverletzungen kann Heilkosten von über einer Million Franken verursachen.
Durch ein aktives Heilkostenmanagement behält die Suva die Kostenentwicklung aber im Griff und schützt ihre Versicherten vor ungerechtfertigten oder überhöhten Arzt- oder Spitalrechnungen. Eine zentrale Massnahme ist die konsequente Rechnungskontrolle. Sie stellt sicher, dass nur korrekte und gerechtfertigte Leistungen zum gesetzlich festgelegten Tarif abgerechnet werden. Dadurch konnte die Suva im letzten Jahr 123 Millionen Franken an Heilkosten einsparen. Dieser Betrag kommt den Versicherten zugute, da die Suva nicht gewinnorientiert ist und Einsparungen und Überschüsse in Form von tieferen Prämien an ihre Versicherten weitergibt.

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