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IVW-Jahrestagung

Der «Protection Gap» wird immer grösser – auch in der Schweiz

Mehr Risiken, höhere Kosten: Die Versicherungslücken nehmen weltweit zu. Zeit, zu handeln, waren sich die Experten auf der IVW Jahrestagung einig.

Bernd De Wall

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Führten spannende Diskussionen: Martin Eling (IVW), Urs Arbter (SVV), Christian Biener (IVW), Alexander Braun (IVW) und Hato Schmeiser (IVW; v.l.n.r.). zVg

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Laut dem aktuellen «Allianz Global Insurance Report 2026» hat die Versicherungsbranche im vergangenen Jahr weltweit ein kräftiges Prämienwachstum von 7,1 Prozent auf 6,9 Billionen Euro verzeichnet. Die Schweizerinnen und Schweizer geben durchschnittlich rund 7'000 US-Dollar für ihren privaten Versicherungsschutz aus und gelten in einigen Bereich sogar als überversichert. Aber das ist nur eine Seite der Medaille. Denn was Naturgefahren, Vorsorge und Pflege oder Cyberrisiken anbelangt, bestehen in der Schweiz und in der DACH-Region andererseits generell erhebliche Versicherungslücken. Nicht von ungefähr stand die Jahrestagung des Instituts für Versicherungswirtschaft (IVW) der Universität St. Gallen vergangene Woche im Kunsthaus Zürich mit rund 80 Teilnehmenden unter dem Motto «Protection Gap DACH 2026 – von der Diagnose zur Umsetzung».
Grosse Versicherungslücken
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