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Interpharma sieht Zugang zu innovativen Medikamenten unter Druck

Der Verband der forschenden Pharmaunternehmen der Schweiz, Interpharma, sieht den Zugang zu innovativen Medikamenten eingeschränkt. Als Folge der US-Politik zur Senkung von Medikamentenpreisen seien rund ein Drittel dieser Medikamente nicht mehr für die Vergütung durch die Schweizer Krankenkassen eingereicht worden.

US-Arzneimittelpolitik bremst innovative Medikamente für die Schweiz aus.
US-Arzneimittelpolitik bremst innovative Medikamente für die Schweiz aus.Mauritius Images

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Eine Umfrage unter den Mitgliederfirmen habe gezeigt, dass sich Arzneimittelhersteller nicht mehr in der Lage sähen, unter den aktuellen Rahmenbedingungen neue Therapien zeitnah in der Schweiz zu lancieren, um die Preise in den USA nicht zu gefährden, teilte Interpharma am Donnerstag mit.
Zwischen Januar 2025 und Juni 2026 hätten die Mitglieder von Interpharma sieben von insgesamt 22 neuen innovativen Arzneimitteln nicht zur Aufnahme in die Spezialitätenliste eingereicht. Bei drei weiteren sei sogar darauf verzichtet worden, sie zur Zulassung bei Swissmedic einzureichen.

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