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Gallagher Re Whitepaper

Starkregen verändert Europas Hochwasserrisiko: Versicherer müssen künftig neu rechnen

Ein Whitepaper von Gallagher Re warnt: In Europa verursachen Starkregen und Sturzfluten zunehmend Schäden ausserhalb klassischer Hochwassergebiete. Versicherer sollten Risiken laut Analyse stärker in kleineren Gemeinden und Einzugsgebieten modellieren.

Aufnahmen wie man sie aus dem Ahrtal kennt. Im schlesischen Altvatergebirge wüteten im Jahr 2021 die Unwetter infolge des Sturms Bernd besonders heftig. In diesem Gebiet fielen damals über 400 Liter Wasser auf dem Quadratmeter.
Aufnahmen wie man sie aus dem Ahrtal kennt. Im schlesischen Altvatergebirge wüteten im Jahr 2021 die Unwetter infolge des Sturms Bernd besonders heftig. In diesem Gebiet fielen damals über 400 Liter Wasser auf dem Quadratmeter. IMAGO/Bernd März

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Die Erkenntnisse in «A Risk in Flux: Exploring Europe’s Changing Flood Reality for Insurers» basieren auf einer Analyse der hochauflösenden Datensätze von KatRisk zu Hochwassergefahren und Hochwasserschutz sowie auf dem Europa-Hochwassermodell von Gallagher Re, das sowohl Flusshochwasser (durch Flüsse verursacht) als auch regenbedingte Hochwasser in ganz Europa erfasst.
Dave Egan, Leiter des Bereichs International Property Practice bei Gallagher Re, kommentierte: «Seit vielen Jahren wird das Verständnis der Branche für das europäische Hochwasserrisiko durch die Erfahrungen mit grossen Flusshochwassern geprägt. «Zwar sind diese Risiken nach wie vor bedeutend, doch wird die heutige Schadenlandschaft zunehmend von regenbedingten Hochwassern beeinflusst, die kleinere Gemeinden und Einzugsgebiete ausserhalb der traditionellen Hochwasserzonen betreffen.

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