«950 Millionen Euro Naturgefahrenschäden sind für ein erstes Halbjahr vergleichsweise wenig. Vor allem grössere Winterstürme sind ausgeblieben», sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Versicherer. «Auch dieser Hitzesommer mit Temperaturrekord zeigt, dass der Klimawandel weiter voranschreitet. Einzelne Unwetter können jederzeit hohe Schäden verursachen. Die geringen Schäden im ersten Halbjahr waren schlicht Glück.»
Elementarschäden verdoppeln sich, Sturm und Hagel gehen zurück