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Studie Helsana und SRK

Erste Hilfe: Jede zweite Person fühlt sich unsicher

Rund die Hälfte der Bevölkerung traut sich im medizinischen Notfall nicht zu helfen.

SCHWEIZ SAMARITER SURSEE
Erste Hilfe muss regelmässig geübt werden, damit Menschen im Notfall ruhig und korrekt handeln können: Samariter-Übung in Sursee. Keystone

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Die Schweizer Bevölkerung hält Erste Hilfe für wichtig, fühlt sich im entscheidenden Moment jedoch oft unsicher. Das zeigt eine repräsentative Studie des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) und der Helsana durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut gfs.Bern. Rund die Hälfte der Bevölkerung fühlt sich eher bis sehr sicher im Umgang mit Notfallsituationen. 44 Prozent geben hingegen an, sich eher oder sehr unsicher zu fühlen. Ein zentraler Grund dafür ist der zeitliche Abstand zur Ausbildung: Zwar haben 49 Prozent mindestens einmal einen Erste-Hilfe-Kurs besucht, doch liegt dieser oft viele Jahre zurück – nicht selten bis zur Fahrprüfung. Nur 44 Prozent der Bevölkerung frischen ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmässig auf.

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