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Ersatz der elektronischen Patientenakte

Nationalrat billigt die neue elektronische Gesundheitsakte

Der Nationalrat hat am Montag mit 134 zu 53 Stimmen bei 10 Enthaltungen die elektronische Gesundheitsakte (EGA) gebilligt. Sie soll die elektronische Patientenakte (EPA) ersetzen, die zu komplex ist und deren Nutzung hinter den Erwartungen zurückbleibt.

Die elektronische Patientenakte soll allgemeinverbindlich werden: Kommissionssprecherin Sarah Wyss.
Die elektronische Patientenakte soll allgemeinverbindlich werden: Kommissionssprecherin Sarah Wyss. Keystone

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Jeder Einwohner und jede Einwohnerin des Landes erhält automatisch und kostenlos eine elektronische Gesundheitsakte, sofern er oder sie dem nicht ausdrücklich widerspricht. Die Patienten sind Eigentümer der Informationen. Sie können entscheiden, welche Daten in der Akte enthalten sind und wer Zugriff darauf hat.
Alle Gesundheitsfachkräfte, die im Rahmen der obligatorischen Krankenversicherung tätig sind – von Spitälern bis hin zu Apothekern –, müssen die EGA nutzen, erklärte Sarah Wyss (SP/BS) im Namen der Kommission.

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