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Von Stabilität zu Gegenwind

Knick bei Schweizer Pensionskassen wegen Iran-Krieg

Der Iran-Krieg hat den Schweizer Pensionskassen einen Rückschlag beim Deckungsgrad eingebrockt.

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Schweizer Pensionskassen haben im 1. Quartal den deutlichsten Rückschlag auf der Aktivseite seit zweieinhalb Jahren erlitten. imago images/Future Image

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Der Iran-Krieg hat den Schweizer Pensionskassen einen Rückschlag beim Deckungsgrad eingebrockt. Im ersten Quartal schrumpften die Vermögenswerte, während auf der anderen Seite die Verpflichtungen stiegen. Der Pensionskassenindex des Beratungsunternehmens WTW knickte auf 123,5 Prozent ein, nachdem er Ende Dezember noch bei 128,5 Prozent gestanden hatte, wie WTW am Dienstag in einem Communiqué mitteilte.
Nach der aussergewöhnlich starken Performance seit dem Ende der Corona-Pandemie hätten Schweizer Pensionskassen den deutlichsten Rückschlag auf der Aktivseite seit zweieinhalb Jahren erlitten. Die Vermögenswerte seien um 1,7 Prozent gesunken.

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