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Europäische Risikostudie

Europas Führungskräfte ringen um neue Versicherungsstrategie

Europäische Führungskräfte sehen Cyberrisiken, KI-Umbrüche und wirtschaftliche Unsicherheit als grösste Belastungen. Sie unterscheiden sich aber stark darin, ob Versicherungen im Verwaltungsrat als strategische Investition gelten.

«Was aus dieser Studie am stärksten hervorsticht, ist, wie schnell sich Versicherungen zu einem strategischen Instrument für Risikomanagement, Resilienz und Personalstabilität entwickeln»: Olga Collins, CEO Worldwide Broker Network.
«Was aus dieser Studie am stärksten hervorsticht, ist, wie schnell sich Versicherungen zu einem strategischen Instrument für Risikomanagement, Resilienz und Personalstabilität entwickeln»: Olga Collins, CEO Worldwide Broker Network. LinkedIn

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Der «New Risk Reality Report» des Worldwide Broker Network (WBN) in Zusammenarbeit mit MarshBerry, für den 1'000 Versicherungsentscheider in Unternehmen aus Grossbritannien, Frankreich und Deutschland befragt wurden, ergab, dass Cyberrisiken, Umwälzungen durch künstliche Intelligenz und wirtschaftliche Unsicherheit allgemein als grösste Belastungsfaktoren angesehen werden.
Während fast die Hälfte der Führungskräfte proaktives Risikomanagement als entscheidend für die Widerstandsfähigkeit ansieht, bestimmen nationale Unterschiede, ob Versicherungen in den Verwaltungsräten als strategischer Kernfaktor oder lediglich als betrieblicher Aufwand betrachtet werden.

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