Die bisherigen Rückmeldungen der involvierten Stellen bestätigten, dass die Koordination der medizinischen Versorgung – von der Erstversorgung über die Akutbehandlung bis hin zur Rehabilitation – insgesamt gut funktioniert, schreiben die Suva-Kliniken in einer Medienmitteilung. Insbesondere die zentrale Koordination durch das BABS, das Medical Board – bestehend aus Expertinnen und Experten aus Schweizer Verbrennungszentren, Rehakliniken und weiteren Fachpersonen – und die GDK sowie die enge Abstimmung mit den kantonalen Behörden und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) würden wesentlich dazu beitragen, dass die Abläufe klar geregelt seien und alle Beteiligten eng und abgestimmt zusammenarbeiten. Auch zeige sich, dass die bewährten Strukturen der interkantonalen Zusammenarbeit eine rasche und bedarfsgerechte Zuweisung der Patientinnen und Patienten ermöglicht haben.