Abo
Suva-Kliniken ziehen Zwischenbilanz

Erste Rehabilitationserfolge nach Brandereignis in Crans-Montana

Drei Monate nach dem tragischen Brandunglück in Crans-Montana verläuft die Versorgung der Patientinnen und Patienten weiterhin koordiniert und in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden sowie Partnerorganisationen, wie die Suva-Kliniken mitteilen.

Suva Klinik Bellikon
Aktuell befinden sich 8 Patientinnen und Patienten mit Verbrennungen an 50 bis 70 Prozent der Körperoberfläche in den Suva-Kliniken Bellikon (Bild) und Sion in intensiver Rehabilitation. Suva Clinics

Werbung

Die bisherigen Rückmeldungen der involvierten Stellen bestätigten, dass die Koordination der medizinischen Versorgung – von der Erstversorgung über die Akutbehandlung bis hin zur Rehabilitation – insgesamt gut funktioniert, schreiben die Suva-Kliniken in einer Medienmitteilung. Insbesondere die zentrale Koordination durch das BABS, das Medical Board – bestehend aus Expertinnen und Experten aus Schweizer Verbrennungszentren, Rehakliniken und weiteren Fachpersonen – und die GDK sowie die enge Abstimmung mit den kantonalen Behörden und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) würden wesentlich dazu beitragen, dass die Abläufe klar geregelt seien und alle Beteiligten eng und abgestimmt zusammenarbeiten. Auch zeige sich, dass die bewährten Strukturen der interkantonalen Zusammenarbeit eine rasche und bedarfsgerechte Zuweisung der Patientinnen und Patienten ermöglicht haben.

Früher Einbezug der Rehabilitation als Erfolgsfaktor

Werbung