Der Konzerngewinn erhöhte sich insgesamt um 60 Prozent auf 41,9 Millionen Franken. Bei einem 10 Prozent höheren Betriebsergebnis (EBITDA) von 108,2 Millionen ergibt sich eine Marge von 10,7 Prozent (VJ 10,1%).
Die operative Verbesserung sei im Wesentlichen auf eine Zunahme des Betriebsertrags bei einem gleichzeitig geringer wachsenden Betriebsaufwand zurückzuführen, teilte die Berner Spitalgruppe am Montag mit. So stieg der Betriebsertrag um 3,6 Prozent auf gut 1 Milliarde Franken, während der Aufwand lediglich um 2,9 Prozent auf rund 900 Millionen Franken zulegte.