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Strategie

Helvetia stärkt ihr Nichtleben-Geschäft mit dem Verkauf von Sa Nostra Vida

Die Helvetia-Gruppe hat den Verkauf der Beteiligung an der spanischen Lebensversicherungsgesellschaft Sa Nostra Vida abgeschlossen.

Helvetia Versicherung Schweiz
Blick auf den Hauptsitz der Versicherungsgruppe Helvetia, aufgenommen am Dienstag, 1. Oktober 2019, in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller) Keystone

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Die Helvetia-Gruppe war im Zusammenhang mit der Übernahme der spanischen Caser-Gruppe in den Besitz der Beteiligung an Sa Nostra Vida gekommen und verkauft diese nun an die spanische Caixabank. Nachdem alle Genehmigungen vorliegen, sei die Transaktion abgeschlossen worden, teilte Helvetia am Freitag mit. Der Verkaufspreis betrage 262 Millionen Euro und die spanische Tochter Caser erziele durch den Deal einen Gewinn in hoher zweistelliger Millionenhöhe.

Nichtlebenbereich wird gestärkt

Der Verkauf der spanischen Lebensversicherung ist strategisch gewollt. Helvetia reduziert so den Anteil des Lebengeschäfts und stärkt zugleich den Nichtlebenbereich, wie sie es auch schon mit dem Caser-Zukauf getan hat. Durch die Transaktion verbessere sich die Solvenzquote (SST) der Gruppe im tiefen zweistelligen Prozentbereich, heisst es.
Sa Nostra Vida ist eine eher kleine Gesellschaft. Im Jahr 2021 erwirtschaftete sie Bruttoprämien im Umfang von 41,1 Millionen Euro und trug 7,7 Millionen Euro zum Jahresergebnis der Gruppe bei, wie es weiter heisst. (awp/hzi/sec)
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