Chronische Krankheiten als chronische Kostentreiber im Gesundheitswesen
80 Prozent der Gesundheitskosten gehen auf chronische Zivilisationskrankheiten zurück. Griffige Präventionsprogramme könnten Abhilfe schaffen.
Sandra Escher Clauss
Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen sind auf dem Vormarsch und verursachen Kosten in Milliardenhöhe. Keystone
Bei den vielen Diskussionen um Krankenkassenprämien, teure oder fehlende Medikamente oder neue Leistungen, die in die Grundversicherung aufgenommen werden sollen, geht ein grosser Kostenblock gerne vergessen: die chronischen Krankheiten. Gemäss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG)gehen rund 80 Prozent der Gesundheitskosten auf chronische Zivilisationskrankheiten zurück. In Zahlen ausgedrückt sind das etwa 70 der rund 90 Milliarden Franken, mit denen das Schweizer Gesundheitswesen zu Buche schlägt.
Durch diese Entwicklungen verändern sich auch die Anforderungen an das Gesundheitssystem. Der Fokus verschiebt sich (...) Sie wollen weiterlesen! Das freut uns sehr! Bitte beachten Sie die nachfolgende Infobox.
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