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USA und Japan 2025 verschont

Munich Re: Wirbelsturmsaison endet glimpflich

Die diesjährige Wirbelsturmsaison hat trotz mehrerer potenziell verheerender Stürme nur einen Bruchteil der üblichen Schäden angerichtet.

Thomas Blunck
Munich Re-Vorstandsmitglied Thomas Blunck zu einem Jahr mit geringen Schäden durch tropische Wirbelstürme: «Wir dürfen uns nichts vormachen: Das war Zufall. Das Risiko bleibt und wird nicht kleiner, im Gegenteil.» © Munich Re / Foto: Andreas Pohlmann

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Der Rückversicherer Munich Re schätzt die diesjährigen Gesamtschäden auf 22 Milliarden Dollar. Das wäre nur gut ein Fünftel des zehnjährigen Durchschnitts. Der Dax-Konzern veröffentlichte die vorläufige Berechnung auf seiner Webseite.
Tropische Wirbelstürme können sich in drei Weltmeeren bilden: Atlantik, Pazifik und Indischem Ozean. Dementsprechend sind je nach Weltregion drei Namen üblich: Im nördlichen Atlantik und Ostpazifik heissen sie Hurrikan und treffen häufig die Karibik, die USA und Mexiko.

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