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WEF Global Risks Report 2026

Machtpolitik ist die grösste Gefahr für die Weltwirtschaft

WEF-Studie kommt zum Schluss, dass ein neues Zeitalter des Wettbewerbs die globale Risikolandschaft neu gestaltet.

Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) baut den Bereich Alternativer Risiko Transfer (ART) aus und schafft 20 neue Jobs.
Die vom WEF befragten Führungskräfte erwarten für 2026 insbesondere eine Verschärfung der geopolitischen, wirtschaftlichen und geoökonomischen Risiken. denisismagilov - stock.adobe.com

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Die Handelspolitik von Ländern wie den USA oder China dürften das Weltgeschehen auch in den kommenden Jahren beeinflussen. In dem vom World Economic Forum (WEF) durchgeführten und am Mittwoch publizierten Global Risks Report sehen Risikoexperten Handelskriege derzeit als grösste globale Gefahr.
Die geoökonomischen Konfrontationen sind in der WEF-Rangliste für kurz- und mittelfristige Risiken der nächsten zwei Jahre um acht Ränge auf den Spitzenplatz vorgerückt. Dabei handelt es sich um Auseinandersetzungen, bei denen Staaten wirtschaftliche Mittel wie den Handel, Technologien oder Investitionen einsetzen, um geopolitische Ziele zu erreichen.

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