Die geoökonomischen Konfrontationen sind in der WEF-Rangliste für kurz- und mittelfristige Risiken der nächsten zwei Jahre um acht Ränge auf den Spitzenplatz vorgerückt. Dabei handelt es sich um Auseinandersetzungen, bei denen Staaten wirtschaftliche Mittel wie den Handel, Technologien oder Investitionen einsetzen, um geopolitische Ziele zu erreichen.