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Generalagenten organisieren sich neu

Viele Generalagenten werden die organisatorischen Anpassungen aus der Corona-Zeit beibehalten. Eine qualitative Umfrage.

Matthias Niklowitz

Home Office
Die Umstellung auf Homeoffice-Betrieb während des Lockdowns hat sich bei den befragten Generalagenturen als Erfolgsmodell erwiesen. imago images/Westend61

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Als es selbst beim Weltkonzern Zurich hiess, der Gruppen-CEO Mario Greco arbeite wie praktisch die ganze Belegschaft von zu Hause aus, reagierten auch viele Generalagenten: Sie stellten auf Video-Calls um, organisierten sich neu und taten das, was von ihnen in ihren Rollen als «Kapitäne» erwartet wurde: Sie motivierten, unterstützten und begleiteten. Die eigentliche Umstellung auf den Homeoffice-Betrieb hatte überall lediglich ein, zwei Tage gedauert. Dann ging der neue Alltag los – und dabei zeigten sich viele positive Überraschungen. Wie gut das funktioniert hat, zeigt sich auch darin, dass man überall am gegenwärtigen Stellenetat festhält und teilweise sogar ausbaut.

Christoph Meyer, Leiter der Baloise-Generalagentur Oberwallis: Nicht nur das Geschäft, auch das Wohlbefinden zählt

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