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Ja, nein, vielleicht oder doch nicht?

Wir tun uns schwer mit Entscheidungen, wenn keine der Alternativen besser ist. Oft wollen wir auch alle Optionen offenhalten. Dieser Aufschub hat gerade bei der Frage, wann man mit der Vorsorgeplanung beginnen sollte, fatale Folgen.

Reto Spring

Haben wir den Mut, unser Entscheidungsverhalten und unsere Konsumgewohnheiten zu verΓ€ndern, lΓ€sst es sich einfacher sparen, wir empfinden weniger Stress, und wir kΓΆnnen achtsamer und nachhaltiger leben.
Haben wir den Mut, unser Entscheidungsverhalten und unsere Konsumgewohnheiten zu verΓ€ndern, lΓ€sst es sich einfacher sparen, wir empfinden weniger Stress, und wir kΓΆnnen achtsamer und nachhaltiger leben.Adobe Stock

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Ein Sprichwort sagt: Β«Wer zwei Hasen gleichzeitig jagt, wird keinen davon fangen.Β» Wenn wir nicht leer ausgehen wollen, mΓΌssen wir uns also fΓΌr einen Hasen entscheiden, womit wir beim Jagdkampf sind. Das Wort Β«entscheidenΒ» stammt vom althochdeutschen Β«sceidanΒ» und steht fΓΌr Β«aus der Schwertscheide ziehen, trennenΒ» und ist zur heutigen Bedeutung gekommen, weil EntscheidungstrΓ€ger mehrere Alternativen voneinander zu trennen hatten. Im Wesentlichen geht es in der Finanzplanung um Entscheidungshilfen fΓΌr die eigene Lebensplanung. Dabei geht es bei finanziellen Entscheidungen nicht gleich um Leben und Tod, aber letztlich doch um existenzielle Fragen, wie das eigene Leben gestaltet werden soll.

Fatale Β«AufschieberitisΒ»

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