Am Freitag, 5. Dezember, nach Börsenschluss ist die Fusion von Helvetia und Baloise juristisch unter Dach und Fach. Die Fusion wird auch einen Stellenabbau zur Folge haben. Dabei werde es vor allem um den Abbau von doppelt besetzten Stabsstellen in der Schweiz und Deutschland gehen, sagte Martin Jara, Leiter des Schweizer Geschäfts der Helvetia Baloise, in einem Interview mit «Blick» am Donnerstag.
Weiterhin offen ist aber noch, wie viele Stellen konkret von der Fusion betroffen sind. Der Versicherer werde künftig weltweit 22'000 Angestellte beschäftigten, davon ein Drittel in der Schweiz, sagte Jara. Hierzulande gebe es - vor allem an den beiden Hauptsitzen - die meisten Überschneidungen. Doch wie viele Stellen das kosten werde, könne man noch nicht sagen, so Jara.