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Kommentar

Früher vorsorgen – Säule 3a für Kinder als generationengerechter Impuls

SVV-Chefökonom Jan Schüpbach über die Chancen frühzeitiger Vorsorge und warum ein Gipfeli pro Tag für mehr Generationengerechtigkeit sorgt.

Jan Schüpbach
Jan Schüpbach ist Chefökonom beim Schweizerischen Versicherungsverband SVV. zVg

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Eine Säule 3a zur Geburt? Was auf den ersten Blick nach Symbolpolitik klingt, könnte sich als mächtiger Hebel erweisen: Die Motion von FDP-Nationalrat Andri Silberschmidt will es Eltern ermöglichen, ein gebundenes 3a-Vorsorgekonto – oder besser noch: ein Vorsorgedepot mit hohem Aktienanteil – auf den Namen ihrer Kinder zu führen. Die Idee: Wer früh spart, profitiert später überproportional – Zinseszins sei Dank.

Ökonomischer Langzeiteffekt: Früh zu beginnen lohnt sich

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