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Gastkommentar

Es besteht kein Grund, die Gesamtbelastung für Sparer anzuheben

Die geplante Steuererhöhung auf Kapitalbezüge soll ab 2030 zusätzliche Einnahmen von 220 Millionen Franken generieren. HSG-Professor Hato Schmeiser ordnet die Massnahme ein.

Hato Schmeiser

Hato Schmeiser
Das Argument, die freiwillige Einzahlung in die 2. Säule bleibe durch die noch bestehenden steuerlichen Anreize attraktiv, greift nach Hato Schmeiser zu kurz. HZ Insurance

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Aktuell wird im Kontext der direkten Bundessteuer eine Erhöhung der Besteuerung des Kapitalbezugs diskutiert. Der Bund erhofft sich durch diese Massnahme ab dem Jahr 2030 jährliche Mehreinnahmen von 220 Millionen Franken.
In der öffentlichen Diskussion werden neben einer Verbesserung der Bundesfinanzen zwei wesentliche Ansichten für die vorgeschlagene Revision genannt:

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