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Tierseuchen

400'000 Tiere in Deutschland wegen Vogelgrippe getötet

Nach Einschleppung der Vogelgrippe haben bislang mehr als 30 kommerzielle Geflügelhalter in Deutschland ihre Tiere töten müssen.

Kraniche
Im Linumer Teichgebiet bei Berlin, einem der grössten Kranich-Rastplätze Deutschlands, wurden schon mehr als 1000 tote Kraniche geborgen. pexels

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Um die weitere Ausbreitung der Tierseuche möglichst einzudämmen, seien ersten Erhebungen zufolge etwa 400'000 Hühner, Enten, Gänse und Puten gekeult und anschliessend entsorgt worden. Das teilte eine Sprecherin des für Tiergesundheit zuständigen Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) mit Sitz in Greifswald auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.
Die grössten Verluste gab es bislang in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. So mussten in zwei Betrieben in Vorpommern insgesamt fast 150'000 Legehennen getötet werden. Der Landkreis Märkisch-Oderland gab am Sonntag bekannt, dass dort infolge der Vogelgrippe weitere 130'000 Tiere gekeult werden.

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