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ELEKTRONISCHES PATIENTENDOSSIER

Post steigt bei Axsana als Technologiepartnerin ein

Die Schweizerische Post will bei den elektronischen Patientendossiers (EPD) in Zukunft eine tragende Rolle als Technologiepartnerin spielen.

Elektronisches Patientendossier - digital
Elektronisches Patientendossier - digital metamorworks - stock.adobe.com

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Die Schweizerische Post plant, 75 Prozent der Aktien von Axsana zu übernehmen und den EPD-Anbieter zu einer Tochtergesellschaft machen. Der Deal soll voraussichtlich per Ende September über die Bühne gehen.
Bereits bisher unterstütze die Post als Technologiepartnerin fünf weitere Anbieter des EPD, heisst es dazu in einer Mitteilung. Für die nicht-gewinnorientierte Betriebsgesellschaft seien aktuell 15 Mitarbeitende tätig. Axsana gehörte den Angaben nach bisher je zu 50 Prozent einer Trägerorganisation namens (Cantosana), an der zwölf Deutschschweizer Kantone beteiligt sind, und dem Trägerverein XAD, unter dem sich Leistungserbringerverbände zusammengeschlossen haben.
Axsana bietet laut Mitteilung das EPD bisher unter der Marke Xsana in 14 Kantonen an und setzte auf die Dienste der Swisscom für die technische EPD-Infrastruktur. Axsanas bisherige Infrastrukturbetreibern Swisscom steigt derweil aus dem elektronischen Patientendossier aus und unterstützt den Übergang zur nun vorliegenden Lösung, wie Urs Lehner, Mitglied der Swisscom-Konzernleitung in der Mitteilung wissen lässt. Der Telekomkonzern will sich zukünftig den Angaben zufolge mehr auf die Vernetzung von Spitäler, Krankenversicherungen und des ambulanten Sektors fokussieren.

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Das elektronische Patientendossier (EPD) ist eine digitale Sammlung wichtiger Informationen rund um die Gesundheit einer Person. Es dient beispielsweise zur Speicherung eines Spitalaustrittsberichts oder der Pflegebericht der Spitex. (sda/hzi/mig)

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