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Umfrageergebnis

Mehr als ein Drittel wollen ein Werbeverbot fΓΌr Krankenkassen

An der LinkedIn-Umfrage nahmen 185 HZ Insurance-Lesende teil. Es war ein enges Rennen, das Thema wird also weiter polarisieren.

Bernd De Wall

Resultat - HZ Insurance
Resultat - HZ Insurance HZ Insurance

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Die Kampagnenorganisation Campax und die Stiftung Konsumentenschutz fordern ein Werbeverbot fΓΌr Krankenkassen - die 80 Millionen Franken Werbegelder sollen angesichts explodierender Gesundheitskosten besser in gΓΌnstigere PrΓ€mien investiert werden, lautet ihr Argument. Deshalb sammelten sie 20'000 Unterschriften und reichten eine Petition ein.
Wie ist die allgemeine Stimmungslage zu diesem Thema? Das wollte HZ Insurance im Rahmen der LinkedIn-Umfrage unter dem Titel Β«Soll es ein Werbeverbot fΓΌr Krankenkassen geben?Β» von seinen Leserinnen und Lesern wissen.
Die Mehrheit spricht sich fΓΌr den Wettbewerb aus.
Die Mehrheit spricht sich fΓΌr den Wettbewerb aus.
Die Mehrheit spricht sich fΓΌr den Wettbewerb aus.HZ Insurance
Die Mehrheit spricht sich fΓΌr den Wettbewerb aus.HZ Insurance
Das Ergebnis ist dabei weniger eindeutig als gedacht: Zwar sprechen sich mehr als zwei Drittel (36%) der Teilnehmenden klar fΓΌr ein Werbeverbot aus. Aber die Mehrheit mit 41 Prozent ist der Ansicht, dass es auch Krankenkassen erlaubt sein sollte Werbung zu machen, um sich in einem umkΓ€mpften Markt von den Mitbewerbern zu unterscheiden.
Etwa jeder fΓΌnfte Teilnehmende (22%) findet, dass es zwar kein komplettes Werbeverbot geben sollte, aber die Krankenversicherungen vielleicht etwas weniger Geld dafΓΌr ausgeben kΓΆnnten - also etwas zwischen Ja und Nein. Lediglich 2 Prozent hatten gar keine Meinung zu dem Thema. Das Thema wird also auch in Zukunft weiter polarisieren, wie es aussieht.

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