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Digitalisierungsschub bei Generalagenten

Der Lockdown ist vorbei, langsam läuft das Wirtschaftsleben wieder an. Generalagenten haben harte Monate erlebt.

Matthias Niklowitz

Digitale Beratung, Digitalisierung, Kundenberater
Verschiedene Generalagenturen nutzten während des Lockdowns die digitalen Kommunikationsmittel intensiver. Adobe Stock

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Im Gegensatz zu anderen Krisenzeiten ist der Finanzsektor und insbesondere die Assekuranz diesmal einigermassen unbeschädigt davongekommen: Gemäss den Analysten von Morgan Stanley und von Moody’s wird die Covid-19-Pandemie zwar ein «Gewinnereignis» darstellen, aber kein viel gravierenderes «Kapitalereignis»: Lediglich die Gewinne und dann eventuell die ausgeschütteten Dividenden werden im kommenden Frühling geringer ausfallen. Aber grundsätzlich ist der Versicherungssektor laut den Analysten strukturell «gesund».
Während man in den grossen Versicherungskonzernen während des Lockdowns weitgehend auf Homeoffice umgestellt hatte und fast 100 Prozent der Angestellten inklusive CEO zu Hause arbeiteten, war man in den Generalagenturen in einer anderen Situation: Dieser Vertriebskanal arbeitet traditionell «nahe bei den Kunden». Während des Lockdowns war das indes nicht mehr möglich. Die einzelnen Agenturen machten dann das Beste aus dieser Situation: Sie nutzten die digitalen Kommunikationsmittel intensiver und fanden auch positive Seiten, wie die nachstehenden Berichte von Generalagenten aus allen Landesteilen zeigen.

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