Und das offensichtlich erfolgreich: So legte das Prämienvolumen um 5 Milliarden auf rund 66,3 Milliarden Franken zu - ein Plus von 8 Prozent. Allerdings entfielen davon etwas mehr als 4 Milliarden Franken auf das indirekte Geschäft der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG und der Zürich Rückversicherungsgesellschaft AG. Aber auch so verbuchten die Nichtlebenversicherer rund eine Milliarde Franken mehr, als noch ein Jahr zuvor. Die Gesamtgewinne stiegen dabei um 3,1 Prozent auf rund 7,1 Milliarden Franken. Ein Grund dafür waren die höhere Erträge auf Kapitalanlagen, die in einem positiven Finanzmarktumfeld um 19,6 Prozent in die Höhe kletterten.