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«Stupid German Money»

Luxusdeals mit US-Entwickler bringen Bayerische Versorgungskammer in Bedrängnis

Der BVK und US-Bauunternehmer Michael Shvo drohen Verluste von bis zu 850 Millionen Euro.

Transamerica Pyramid
Im Portfolio von US-Immobilienentwickler Michael Shvo: Transamerica Pyramid in San Francisco. Unsplash

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Der US-Immobilienentwickler Michael Shvo und die Bayerische Versorgungskammer (BVK) waren von jeher ein ungewöhnliches Gespann: Hier der schillernde Projektentwickler aus Manhattan, dort der vergleichsweise sparsame öffentlich-rechtliche Pensionsfonds, der die Altersvorsorge von 2,8 Millionen Menschen verwaltet – von Ärzten und Anwälten bis zu Bühnenarbeitern und Schornsteinfegern.
Der Kontakt entstand 2018 durch einen früheren Geschäftspartner Shvos. Die BVK wollte ihr Engagement im US-Gewerbeimmobilienmarkt ausbauen und hatte tiefe Taschen. Shvo verfügte über den Zugang. Innerhalb von etwas mehr als zwei Jahren bauten sie gemeinsam mit Partnern ein milliardenschweres Portfolio von Prestigeobjekten auf, darunter das Coca-Cola-Gebäude in New York und die ikonische Transamerica Pyramid in San Francisco.

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