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Banken

Der Abgang bei der CS wird António Horta-Osório offenbar nicht vergoldet

De Banker kann wohl nicht mit einer fürstlichen Abgangsentschädigung von der Credit Suisse rechnen. Darben muss Horta-Osório dennoch nicht.

Antonio Horta Osorio
António Horta-Osório: Der portugiesische Banker wurde von der Credit Suisse als Hoffnungsträger geholt - diese Hoffnung hat er enttäuscht. imago/ZUMA Press

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Der zurückgetretene Credit-Suisse-Verwaltungsratspräsident António Horta-Osório  erhält einem Insider zufolge für seine Amtszeit rund 3,5 Millionen Franken. Nach seinem Ausscheiden bei der Grossbank habe er keinen Anspruch auf eine Zahlung über seine üblichen Bezügen hinaus, sagte der Insider am Mittwoch Reuters.

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Horta-Osório hatte am Sonntag abrupt sein Amt niedergelegt, nachdem er Corona-Quarantänevorschriften in Grossbritannien und der Schweiz missachtet hatte. Sein jährliches Gehaltspaket entsprach den rund 4,5 Millionen Franken seines Vorgängers Urs Rohner. Davon erhalte er drei Viertel, entsprechend der rund neun Monate, die er bei Credit Suisse gearbeitet hatte, sagte die mit dem Vorgang vertraute Person. Credit Suisse lehnte eine Stellungnahme ab.
(reuters/mbü)

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