325 Meldungen zu Angriffen auf kritische Infrastrukturen hat der Bund im ersten Jahr nach der Einführung der Meldepflicht für deren Betreiberinnen und Betreiber erhalten. Rund jede vierte dieser Meldungen betraf öffentliche Verwaltungen, Bundesverwaltung sowie Kantons- und Gemeindeverwaltungen. Das teilte das Bundesamt für Cybersicherheit (Bacs) am Montag zu seinem Bericht zum zweiten Halbjahr 2025 mit. Rund jeder vierte der seit der am 1. April 2025 eingeführten Meldepflicht registrierten Vorfälle stammte aus dem Verwaltungssektor. Auf die Bundesverwaltung entfielen 28 Vorfälle.
IT, Telekommunikation, Banken, Versicherungen
Hinter den Angriffen auf öffentliche Verwaltungen folgten in der Statistik des Bacs jene auf IT- und Telekommunikationsunternehmen sowie Banken und Versicherungen. Auf dem vierten Platz folgen Energieunternehmen. Rund jede fünfte Meldung betraf einen Vorfall im Zusammenhang mit Hacking.