Die Einbussen durch den wochenlangen erzwungenen Produktionsstopp belaufen sich demnach auf geschätzte 1,9 Milliarden Pfund (gut 2,0 Milliarden Franken). Die Schätzung schliesse den Schaden für Zulieferer und Händler mit ein, hiess es in einer Mitteilung des Cyber Monitoring Centre, einer unabhängigen Expertengruppe. Demnach waren mehr als 5000 Organisationen von dem Cyberangriff betroffen.
Regierung bürgte für Milliardenkredit
Das zum indischen Tata-Konzern gehörende Unternehmen war Ende August zum Ziel eines Cyberangriffs geworden, der es zum Herunterfahren der IT-Systeme und einem weltweiten Produktionsstopp zwang. Inzwischen wurde die Produktion wieder schrittweise aufgenommen.