Die Antwort auf die untersuchte Frage ist eindeutig: Die 2014 beschlossene Reform, Geringverdienende nur noch mit Prämienverbilligungen zu unterstützen und nicht mehr mit Bargeld hatte einen positiven Effekt. Die Wahrscheinlichkeit verspäteter Prämienzahlungen ist um 20 Prozent gesunken und die Wahrscheinlichkeit, dass der Staat Schulden für langfristig versäumte Zahlungen eintreiben muss, liegt 12 Prozent tiefer.