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Filmriss durch Covid-19

Mit der Covid-19-Pandemie gab es einen Rückgang bei bekannten Schäden und ein Aufkommen neuer Risiken.

Matthias Niklowitz

Filmproduktion Corona-Pandemie
Mit dem Lockdown Mitte März mussten Fernseh- und Kinofilmproduktionen plötzlich ihre Arbeiten einstellen. Vielerorts haben sie seither die Produktion auch nicht wieder aufgenommen. Adobe Stock

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Die Covid-19-Pandemie wird (auch) als eines der grössten Schadenereignisse für die Versicherungsindustrie in die Geschichte eingehen. Gemäss Schätzungen von Lloyd’s of London reichen die Schäden bis zu 110 Milliarden Dollar. Viele Versicherungsgesellschaften reagierten in den vergangenen Monaten. Sie haben, wie die deutsche Allianz, im zweiten Quartal Rückstellungen für kommende Belastungen gebildet, selbst wenn diese aufgrund von unterschiedlichen Gründen noch nicht eingetreten sind. Die Allianz-Sparte Global Corporate & Specialty, in der das weltweite Grosskundengeschäft der Versicherung zusammengefasst ist, informierte Anfang Oktober im Rahmen eines Medien-Calls über ihre Beobachtungen.

Rückgang bei den üblichen Schäden

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